A K T U E L L

[25.05.2016]


Mit freundlicher Genemigung Ostsee-Zeitung Ausgabe vom 23.5.2016

                                                                                                                            

[25.05.2016]



                                                                                                                            
[25.05.2016]


Einladung zur Mitgliederversammlung
des Vereins "Forum Papiertheater, Hanauer Papiertheater Schloss Philippsruhe e.V."
 
             am 11.Juni 2016  in Kassel von 13.oo Uhr bis 17.00 Uhr
 
Anmeldung an Sieglinde Haase  haase.remscheid@freenet.de
                                                                                                                            
[13.05.2016]


Nur noch wenige Tage und die zweiten Wolgaster Papiertheatertage beginnen.

Die Kartenpreise liegen für Erwachsene bei 7,00€ und für Kinder bis 13 Jahre bei 3,50€ an der Kasse.
Vorbestellte Tickets kosten 5,00€ für Erwachsene und 3,00€ für Kinder.
Ein "Quartett", 4 Karten, kosten 17,00€

                                         Familienkarten: 
                          1 Erwachsener + 1 Kind    =  8,00€
                          2 Erwachsene  + 1 Kind    = 12,00€
                          2 Erwachsene  + 2 Kinder = 14,00€
                          1 Erwachsener + 2 Kinder = 10,00€

Bestellung von Tickets unter Telefon 03836 600118 oder
per eMail: stadtinfo@wolgast.de

Wir freuen uns darauf Sie als Gäste bei den Wolgaster Papiertheatertagen 2016 begrüssen zu können.

                                                                                                                            

[05.05.2016]

"Papierwelten" im Heimatmuseum Preetz verlängert

Aus Preetz erreichte uns die Nachricht, dass die Ausstellung "Papierwelten" in die Verlängerung geht. Statt, wie ursprünglich geplant im Mai, schließt sie ihre Pforten nun erst am 14. September. Für alle Besucher der Preetzer Papiertheatertage, die in diesem Jahr bereits zum 29. Mal stattfinden, eine Chance, sie noch als Rahmenprogramm des Festivals anzusehen.
Für alle, die das nicht abwarten wollen:
Öffnungzeit: Mittwoch, Samstag, Sonntag jeweils 15-17 Uhr oder nach Vereinbarung
Heimatmuseum Preetz Mühlenstraße 14
Dirk Reimers Tel: 04342 2346
oder per E-Mail: dirk.reimers@pollidor.de
Einen filmischen Eindruck der Ausstellung Papierwelt erhalten Sie auf: www.papier-theater.de
                                                                                                                           
05.05.2016]

Objekt des Monats Mai in den Hanauer Museen:
Das Buxton Opera House im Papiertheatermuseum Schloss Philippsruhe
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Der Zuschauerraum des Buxton Opera Houses im Papiertheatermuseum Schloss Philippsruhe.
So manches Kleinod verbirgt sich in den Museen der Stadt Hanau. Auch wer glaubt Schloss Philippsruhe, das Hessische Puppen- und Spielzeugmuseum oder das Hessische Forstmuseum Alte Fasanerie wie seine Westentasche zu kennen, entdeckt immer wieder Neues. Die Museen der Stadt Hanau laden dazu ein, einmal im Monat genauer hinzusehen und die Schätze der Hanauer Geschichte und Museen gemeinsam neu zu entdecken und zu erleben. Als Objekt des Monats werden monatlich ausgewählte Gemälde, Skulpturen, Kunsthandwerk und antike Gegenstände aus den Hanauer Museen Philippsruhe, Steinheim und Großauheim sowie dem Hessischen Forstmuseum Alte Fasanerie und dem Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum vorgestellt.

Das Modell des Buxton Opera Houses ist das Objekt des Monats Mai. Zu sehen ist das Kleinod seit November 2014 im Papiertheatermuseum in der Beletage von Schloss Philippsruhe. Hinter dem Buxton Opera House steckt eine spannende Papiertheatergeschichte. Der Erbauer des Modelltheaters, der Engländer Ted Hawkins, kam zu Beginn des Jahrtausends als „Silverager“ mit über 60 Jahren zum Papiertheater. Gepackt vom Papiertheatervirus baute er seine eigene Bühne bzw. sein eigenes zusammenklappbares Theater. Das Buxton Opera House hatte es ihm angetan, südöstlich von Manchester, nordöstlich von Stoke-on-Trent. Das Original stammte aus dem Jahre 1903. Entworfen von dem berühmten Theaterarchitekten Frank Matcham, aus dessen Feder auch das London Palladium (1910) und London Coliseum (1904) stammen. Mit 900 Sitzen diente das Original als Opernhaus, Theater, Kino und Festival-Ort..
Ted Hawkins’ zusammenklappbarer Nachbau des Opernhauses en miniature besteht nicht nur aus der Bühne, es umfasst auch den Zuschauerraum nebst Publikum, Foyer und Straßenfront, mit bestechender Beleuchtung. Und so sollte es sein: die (virtuellen) Besucher von der Straße herein führen, vorbei an den Straßenlaternen, ins Haus, das Orchester stimmen hören, die Ouvertüre, den Applaus, dann die erlöschenden Lampen, der hoch gehende Vorhang –  ein wahr werdender Märchentraum.
Die bislang letzte Vorstellung fand 2014 im Hanauer Papiertheatermuseum statt. Der Verein Forum Papiertheater e.V. erwarb das Prunkstück und Ted Hawkins gab mit seiner Frau als Abschluss seiner aktiven Papiertheaterzeit das Stück „Cinderella“ zum Besten. Die Cinderella-Szenerien, Nachdrucke aus dem Verlag Benjamin Pollock London von 1972, können in den Vitrinen im Papiertheatermuseum bestaunt werden. Das Buxton Opera House ist ein Prunkstück einer mobilen Papiertheatermodellbühne, eingebettet in die aktuelle Dauerausstellung des Papiertheatermuseums Grimms Märchen im Papiertheater.

Die ehrenamtlichen Mitglieder des Forum Papiertheaters Schloss Philippsruhe e.V. konzeptionieren und gestalten die Dauerausstellung in Abstimmung mit dem Team des Historischen Museums Hanau Schloss Philippsruhe. Einmal im Monat hebt sich der Papiertheatervorhang und auf den Bühnen der Theatergruppen Wurz und Buttler werden Stücke wie Hänsel und Gretel auf Hessisch oder am Internationalen Museumstag, dem 22. Mai 2016 Der Hund von Baskerville um 11.30 Uhr lebendig. Reservieren Sie sich schon jetzt die begehrten Plätze unter 06181/258381.

Der Papiertheaterverein freut sich über jede Unterstützung. Details zur Mitgliedschaft finden sich auf www.papiertheater.eu.

Historisches Museum Hanau Schloss Philippsruhe & Papiertheatermuseum
Philippsruher Allee 45
63454 Hanau
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr
Telefon: 06181 / 295 1799
E-Mail: museen@hanau.de
Internet  www.philippsruhe.hanau.de

[08.04.2016]

Ein spannendes Märchen mit unserem Papier-Theater mit einem köstlichen Menü aus der Küche von Ingrid Terhorst!

In Sizilien ist es üblich, im Frühjahr ein Orangenfest zu feiern. Diese schöne Tradition wollen wir aufgreifen und laden Sie hiermit zu unserem Orangenfest am 16. April ins Kunstcafé Stüverhof ein. Was wäre ein Orangenfest ohne Orangen und ohne eine Geschichte, in der diese Frucht gleich dreifach eine zentrale Rolle spielt. Wir erzählen diese Geschichte mit unserem Papiertheater.

Die Liebe zu den drei Orangen,

Schauspiel nach Carlo Gozzi


In einem orientalischen Reich verzweifelt der König an seinem hypochondrischen Sohn und Thronfolger. Der Junge scheint gemütskrank und schwächelt. Nur Lachen kann Heilung bringen, Truffaldino, ein Possen- und Zahnreißer, soll den Prinzen mit bunten Festen zum Lachen bringen.
Auf einem Fest erscheint die böse Fee Fatamorgana als alte Frau verkleidet. Truffaldino zwingt sie mit ihm zu tanzen. Ein Fehltritt bringt den Prinz zum Lachen und heilt ihn. Fatamorgana verwünscht den Prinzen: Er soll sich augenblicklich in drei Orangen verlieben.

Die drei Orangen verwahrt die männerfressende Zauberköchin Kreonta. Der Prinz und Truffaldino wagen es trotzdem und erleben zahlreiche Abenteuer.
Diese turbulente Handlung eignet sich besonders für unser Fest. In der Inszenierung von Sabine Herder und Peter Schauerte-Lüke mischen sich in die märchenhafte Handlung aktuelle Bezüge und werden durch zahlreiche Bild-Zitate aus der Kunstgeschichte und Illusionen ergänzt. Beide Spieler sind teil der Handlung.

Eingebettet ist die Aufführung in ein köstliches „Orangenmenü“, das von Ingrid Terhorst im Kunstcafé Stüverhoff zelebriert wird. Wir versichern eidesstattlich, dass sie mit der Köchin in der Geschichte weder verwandt noch verschwägert ist, dafür aber um so köstlicher kocht.

Beginn der Feierlichkeit: 19 Uhr im Kunstcafé Stüverhoff, Im Stavenhof 5, 50668 Köln

Telefon:0221 29429691 Reservierung bis zum 14.4.  umbedingt notwendig, da nur 29 Gäste mitfeiern können. Gerne können Sie auch uns eine mail schreiben: info@burgtheater.org

Preis für die Lustbarkeit incl. Menü 35 €, Getränke extra.
 



[07.04.2016]
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Mit freundlicher Genemigung Hamburger Abendblatt

[03.04.2016]




Papiertheaterromane für das Literaturpublikum

Uwe Warrach, bekannt für seine Abenteuerromane um Max, Belisa und das Papiertheater, wurde für seinen Roman „Das Papiertheaterschiff“ ausgezeichnet. Als Träger des vom Rotary Club Mittelholstein ausgelobten Kulturpreises 2014/15 wird er in der Anthologie "Neue Prosa aus Schleswig Holstein" vertreten sein. Zur Buchvorstellung findet am 14. April um 19.30 Uhr eine Lesung unter der Beteiligung Uwe Warrachs im Literaturhaus Kiel statt. Der Eintritt ist frei. SHe

Dunkle Machenschaften – Spannung im Heimatmuseum
Uwe Warrach und Rüdiger Wenke lesen Kriminalistisches am Freitag, 29. April 2016, um 19:30 Uhr im Heimatmuseum. Eine Veranstaltung von Buchhandlung am Markt, Stadtbücherei Preetz und Volkshochschule Preetz. UW
Eintrittskarten zu 5,- EUR im Vorverkauf in der Buchhandlung am Markt und in der Stadtbücherei Preetz sowie an der Abendkasse.



[03.03.2016]


Wolgaster Papiertheatertage 2016
20.5. - 22.5.2016
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In Wolgast heisst es im Mai wieder "Vorhang auf" zu den Wolgaster Papiertheatertagen. Zusammen mit dem Förderverein für Kultur, Kunst und Bildung Wolgast und dem Papiertheater Heringsdorf wird am Wochenende vom 20. bis zum 22. Mai auf insgesamt 14 Bühnen in der Stadt Theater gespielt – Papiertheater! Bekannte Spieler aber auch Festival-Debütanten werden in diesem Jahr mit bekannten und neuen Stücken dabei sein. Die Aufführungssprache ist deutsch.

Zu den Debütanten gehören das Papiertheater LandART mit dem Stück „Hein Heinemann auf großer Fahrt“ und Papiertheater an der Oppermann mit dem Stück „Das Rübchen und der Mondfrosch“.

Anliegen des Treffens ist es, das Papiertheaterspiel einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, Leidenschaft zu wecken und zum eigenen Spiel zu ermuntern. Papiertheaterspieler aus ganz Deutschland und aus Europa können ihre Erfahrungen hier austauschen. Durch die Vielfalt des Angebotes und den engen Kontakt zwischen Spielern und Besuchern wird das Treffen mit Leben erfüllt. Man kann hinter die Kulissen sehen und tauscht sich aus.

Die Durchführung eines Workshops, bei dem Kinder die Möglichkeit erhalten, sich ihr eigenes Papiertheater zu bauen, ist geplant.
Ab dem 1.April 2016 beginnt der Kartenverkauf für die insgesamt 55 Vorstellungen. Bestellung von Tickets unter 03836 600118.

Natürlich ist das Festival auf Spenden angewiesen und für Spenden dankbar, die natürlich steuerlich absetzbar sind. Ein entsprechendes Konto ist eingerichtet beim gemeinnützigen
Förderverein für Kultur, Kunst und Bildung Wolgast e.V.



Sparkasse Vorpommern
BLZ: 15050500
Konto: 100103057 

IBAN: DE62 1505 0500 0100 1030 57
BIC: NOLADE21GRW

>> Stichwort: Papiertheatertage <<

[18.02.2016]


EINLADUNG
 
"Papierwelt“
 Theater-Bilderbogen-Modelle"



Vor über 150 Jahren durften sie in keinem bürgerlichen Haushalt fehlen: Papiertheater. Wie heute das Fernsehen dienten sie ebenso wie Schattenfiguren, Bastelbögen und Hampelmänner der Unterhaltung und Erbauung der Familie. Im Laufe der Zeit und medialen Entwicklung wurden diese Schätze aus Papier aus den Wohnzimmern verdrängt.
 
Sammler haben sie vor ihrem endgültigen Verschwinden bewahrt und mittlerweile erleben Papiertheater eine kleine Renaissance.
 
Das Heimatmuseum Preetz zeigt jetzt ausgewählte Pretiosen der Privatsammlung von Dirk und Barbara Reimers zu der wir Sie herzlich einladen:

Sonntag, 6.3.2016, 11.30 Uhr
Heimatmuseum Preetz
Mühlenstraße 14
 
Ausstellungsdauer:
6.März – 1.Mai 2016
Geöffnet Mi/Sa/So
15:00 – 17:00

Die Besucher erwartet in 5 Räumen ein Querschnitt aus der Sammlung von Dirk und Barbara Reimers: Papiertheaterszenen, Kulissen, Vorhänge, Figurinen. Modelle von Papiertheatern in unterschiedlichen Größen, von unterschiedlichen Verlagen.
Highlight ist ein Papiertheater nach einem Bühnenbildentwurf von Pablo Picasso zu dem Ballett „Der Dreispitz“.
 
Darüber hinaus sind antiquarische Bilderbogen zu sehen, deren Aufgabe es war, zu erfreuen und zu belehren. Neben Papiermodellen und alten Bastelbögen können die Jungfrau von Orleans als Ziehfigur (Hampelmann) aus der Produktion des bekannten Neuruppiner Verlages  und weitere Hampelmänner ebenso bestaunt werden wie Figuren für das Schattentheater und Coptographien. Beides sind Ausschneidearbeiten, die aber verschiedene Lichtquellen haben. Bei der Coptographie ist die Lichtquelle vor dem Objekt und bei der Schattenfigur hinter dem Objekt.
Die Auswahl aus der Sammlung von Dirk und Barbara Reimers soll nicht nur zeigen, dass Papier geduldig ist, sondern immer noch verzaubern und in andere Welten entführen kann, ohne sich moderner Techniken bemühen zu müssen. Die Faszination des Papiertheaters begeistert jedes Jahr hunderte Besucher beim internationalen Preetzer Papiertheatertreffen, deren Urheber unter anderen  Dirk und Barbara Reimers sind.

So gibt es während der Ausstellungszeit auch Papiertheateraufführungen, die in der Presse angekündigt werden. Außerhalb der Öffnungszeiten sind Sonderführungen möglich. Wir würden uns über Ihre Kommen zur Eröffnung sehr freuen.

Kontakt/Anmeldung: D.+B. Reimers   04342 2346                eMail
 



[18.02.2016]

Österreich
Sammlung Herbert Zwiauer bei ebay
 
Nach einem vergeblichen Versteigerungsversuch im Frühjahr 2015 hat die Sammlung Zwiauer nunmehr den Weg zur Firma Trentini Antik gefunden, deren Spezialgebiet nach eigenen Angaben in „Seltenem Altpapier“ liegt, wenn sie nicht gerade Haushaltsauflösungen durchführt. Der nicht gerade ansprechende Zustand der Sammlung, der in zahlreichen Fotos dokumentiert ist, wäre traurig genug, würde man sich nicht eine goldene Nase durch den Verkauf versprechen. Den Käufer sucht man offenbar in Übersee; anders ist das Angebot über 185.000 US$ zuzüglich 8.000 US$ für den Transport wohl nicht zu erklären.


Sehen Sie sich dies bei eBay an
World's biggest ANTIQUE PAPER THEATRE PRIVATE-COLLECTION, 1825-1940
 


[18.02.2016]
Dresden
Bestand der Puppentheatersammlung
online recherchierbar

 
Lars Rebehn, Kurator der Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden machte uns dieser Tage auf die online-Präsenz seiner Sammlung aufmerksam: Den Gesamtbestand findet man unter:
http://skd-online-collection.skd.museum/de/contents/artexplorer?filter[MUS_ID]=10

Der Bestand an Bilderbogen ist direkt über diesen link anzusteuern:
http://skd-online-collection.skd.museum

Er fährt fort: „Ich würde mich freuen, wenn unsere Sammlung Ihr Interesse findet und Sie einen Link auf Ihrer Homepage setzen könnten, damit alle Mitglieder Ihres Vereins einen schnellen Zugriff erhalten. Die Informationen auf unserer Homepage werden ständig erweitert. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben – wir sind für Hinweise auf Fehler dankbar und versuchen diese umgehend zu korrigieren – melden Sie sich bitte bei mir.“ Mail

[15.02.2016]

Remscheid
Viel zu tun bei knapper Kasse

Vorstandsklausur zur Zukunft des Vereins
von Sabine Herder


Foto: Motoko Römer Der erweiterte Vorstand traf sich zur Klausur


Am letzten Januarwochenende luden Sieglinde und Martin Haase zur Vorstandsklausur nach Remscheid. Zusätzlich nahm die Autorin als künftige Redakteurin der Zeitschrift teil; Webmaster Robert Jährig wurde telefonisch zugeschaltet. Das Treffen sollte dazu dienen, sich grundsätzlich über die Zukunft des Vereines zu verständigen. Besprochen wurden die Themen Zeitung, Website, die finanzielle Lage des Vereins, die künftige Förderung von Papiertheaterfestivals und die Zukunft der Dauerausstellung in Hanau.


Bei bester Verpflegung hatte Familie Haase ihre neun Gäste in verschiedenen Räumlichkeiten ihres Hauses untergebracht. Der Freitagabend diente den weit angereisten zur Erholung, der Samstag sowie der Sonntagvormittag dem Durcharbeiten der umfangreichen Tagesordnung. Als abendliche Auflockerung lud Haases Papiertheater zu einer „Bonanza“-Aufführung in ihr „Theater unterm Dach“. Unerwartet entfaltete sich das Treffen zum Minifestival als Sabine und Armin Ruf zum Umzug ins Souterrain aufforderten. Dort, im Haaseschen Zweittheater (!) gab es den „Sängerkrieg auf der Hasenheide“ von James Krüss zu sehen. Das auch aktuell noch im Buchhandel zu erwerbende Fertigtheater entfaltet im Zusammenspiel mit dem Originalhörspiel aus den 1950er Jahren einen Zauber, dem sich niemand entziehen konnte.
Da der öffentliche Auftritt des Vereins dem Vorstand auf den Nägeln brannte, wurden als erstes die Fragen nach Zeitschrift und Website besprochen. Man war sich einig, die Zeitschrift auch künftig zweimal jährlich erscheinen zu lassen. Dabei ist vorgesehen, in gedruckter Form vor allem Themen von Bestand zu behandeln. Eine identische online-Ausgabe wird es nicht mehr geben. Das vorgeschlagene Konzept, neben Sammlern und Spielern auch Pädagogen anzusprechen und das Heft in Rubriken zu gliedern, fand großen Anklang. Die Website wird völlig neu gestaltet und erhält neben Links, Archiv, Forum und allgemeinen Informationen einen neu eingerichteten Nachrichtenteil, der tagesaktuelle Ereignisse verfolgen kann.

Im Vergleich zum Ende des vergangenen Jahres hat sich die finanzielle Lage des Vereins zwar entspannt, seit Anfang 2015 hat der Verein jedoch 10 Mitglieder verloren, was den Etat für 2016 weiter schmälert. Für die nähere Zukunft ist daher Mitgliederwerbung eine unserer zentralen Aufgaben. Um die Vereinsmitgliedschaft attraktiver zu machen, wurden verschiedene Vergünstigungen diskutiert, die voraussetzen, dass sich Vereinsmitglieder ausweisen können. Die Herstellung von Mitgliedsausweisen ist daher geplant. Die momentan gute Kassenlage ist auch der Tatsache zu verdanken, dass die Mitglieder des Vorstandes derzeit auf Erstattung ihrer Reisekosten verzichten, das Spendenvolumen größer als im Vorjahr war und auch die Reisekostenerstattung für Gastspiele in Hanau reduziert wurde.

In diesem Jahr finden acht Papiertheaterfestivals statt, von denen mehrere eine Förderung beantragt haben. Damit würden sich die Fördergelder mehr als verdoppeln. Ein Vorschlag lautete daher, in Zukunft einen festen Betrag im Jahresetat einzustellen, der nach festgelegten Kriterien unter den Festivals verteilt werden soll. Abgefragt werden diese Kriterien künftig durch einen standardisierten Fragebogen. Darüber hinaus ist eine engere Kooperation mit den geförderten Veranstaltungen angestrebt.
Gleichzeitig muss für die neu einzurichtende Dauerausstellung in Schloss Philippsruhe eine jährliche Rückstellung gebildet werden. Die Neueröffnung der Papiertheaterausstellung ist nach dem derzeitigen Stand der Bauarbeiten für 2018 vorgesehen. Bis dahin gilt es, ein neues Konzept zu entwickeln, das interessant genug sein sollte, die nächsten 10 Jahre zu überdauern. Angeregt wurde unter anderem, in den Gestaltungshochschulen rund um Hanau nach Examenskandidaten zu suchen, die Interesse haben, ihr Können an einem neuen Ausstellungskonzept zu erproben. Auch die Auslobung eines Wettbewerbes wurde als Möglichkeit in Erwägung gezogen.
In Hanau stellt sich ferner das Problem, dass sowohl der Spielbetrieb als auch die Organisation des Papiertheatermuseums von Ehrenamtlichen bestritten werden. Obwohl in absehbarer Zukunft ein Generationenwechsel notwendig wäre, fehlt es an engagiertem Nachwuchs, der die Verpflichtungen gegenüber der Stadt Hanau übernehmen könnte. Es hat sich bisher weder eine neue Gruppe gegründet, die z.B. den Staffelstab von der Spielgruppe Helmut Wurz übernehmen könnte, noch gibt es Interessenten für die Mitarbeit im Museum.

Überlegungen zur Tagesordnung für die kommende Mitgliederversammlung ergaben außerdem, dass im Juni der gesamte Vorstand mit Ausnahme des 2. Vorsitzenden neu gewählt werden muss. Über das endgültige Programm und die Tagesordnung wird der Vorstand in seiner nächsten Sitzung entscheiden. Es gibt also viel zu tun. Gut daher, dass alle Beteiligten nach diesem vollauf gelungenen und produktiven Wochenende voller Tatendrang stecken. Dankbar verabschiedeten wir uns am Sonntagvormittag von unseren Gastgebern um am heimischen Schreibtisch fortzusetzen, was wir an Pflichten übernommen hatten.
                                                                                                         

[15.02.2016]

1. Thüringer Figurentheater-Fest
Märchen, Sagen und Geschichten
19. bis 21. August 2016 - Tagungszentrum Schieferpark, Lehesten


[12.02.2016]

Gedruckte Dokumentation zum Preetzer Papiertheatertreffen

 
In den ersten Jahren des Treffens gab es die »Dokumentation« in der Form lose zusammengehefteter Kopien.
 
Von 17. Treffen 2004 bis zum 25. Treffen 2012 erschien sie, gesponsert von einer großen Druckerei, in gedruckter Form.
 
Endlich können wir die Dokumentation für das 26., 27. und 28. Treffen anbieten, als »print on demand«, in opulenter Gestaltung im Magazin-Format mit vielen Fotos.
 
Beim Druck- und Verlagshaus »blurb« kann sich jeder Interessent die Hefte über den folgenden link bestellen:

 
www.blurb.de/user/store/sennewaldr


[12.02.2016]

Von wegen papperlapapp
 – hier wird Kunst geboten, klein, aber fein!

 
Die Stadt Reinbek bei Hamburg präsentiert im dortigen Schloss vom 14. Februar bis zum 17. April 2016 im Rahmen des Stormarner Figuren Theater Festivals eine Ausstellung unter dem Titel „Papperlapapp – Fantastisches aus Papier, Figurenwelten zum Entdecken, Staunen, Anfassen“. (21465 Reinbek, Schloßstraße 5, 3 Fuß-Minuten vom S-Bahnhof Reinbek– www.kultur-reinbek.de) mittwochs bis sonntags 10-17 Uhr)


In dem Schloss aus dem 16. Jahrhundert im Stil der niederländischen Renaissance begibt man sich ins Dachgeschoß, das dem Raum Höhe und dank des Balkenwerks ein wenig Dachbodenatmosphäre verleiht, ähnlich dem Papiertheatermuseum in Preetz/Schleswig-Holstein. Dieser Rahmen ist schon mal gut für das gediegene, spielerische, teils historische Medium, das hier ausgestellt wird: im weitesten Sinne Bilderbücher, aber darunter viel an auferstehenden (Pop-up heißt das heute) oder auch ausgeschnittenen, zum Leben erweckten Figuren.

Der Grüffelo fehlt ebensowenig wie die Mini - Shakespeare-Bühne, Robert Poulters Capt’n Brogas, und weitere Papiertheaterbühnen und Guckkästen. Der Graphiker Martin Graf zeigt (in der Vitrine und live) seine phantasievollen, originellen Bastel- und Spielbücher, Daumenkinos, Bilderkarten und -bögen, aus denen man einander küssende und auch sonst fröhliche Gestalten ausschneiden und verkleben kann, einen Zauberkünstler, der ein weißes Kaninchen verschwinden läßt, ein Papiertheater für Lessings „Minna von Barnhelm“ und (funktionierende) Musikinstrumente – alles aus Papier!

Michael Sowas „Tamino“-Geschichte erscheint als Buch und gleichzeitig als Bühne, auf der man letzten Endes „Die Zauberflöte“ inszenieren könnte. Seine anrührende Kunst mit einem Hang zum Komischen repräsentiert für mich das, was gutes Papiertheater ausmacht: ironische Distanz zum Stoff, ohne ihn zu beschädigen.



Es gibt auch diverse Mitmach-Gelegenheiten und Figurentheater-Aufführungen, alles sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.

Manch einer mag, wie geschehen, kritisch fragen, ob im Smartphone- und Photo-Shop-Zeitalter für solcherlei Dinge überhaupt noch Interesse besteht: Bühnen, vor denen nur ein gutes Dutzend Zuschauer Platz findet, Figuren, die für Kleinkinderfinger zu fragil, für Erwachsene zu winzig sind, und daß man dann auch noch selber etwas schnippeln soll?

Das wird sich zeigen, auch und gerade an Veranstaltungen wie diese und jene, für die sie stehen. Es ist, wie Elke Güldenstein, Veranstalterin und Leiterin des Kulturzentrums Reinbek, bemerkt, eben ein Medium für den kleinen Raum, nicht für das Spektakuläre. So wie das Papiertheater aus dem Wohnzimmer kommt und weniger einen großen Saal oder eine Videoaufnahme gebrauchen kann, um zu erglänzen. Diese liebevoll gestaltete Ausstellung kann das leisten.





                                                                                                                


[08.02.2016]



Festival Flyer als PDF

[25.01.2016]                                                                                                                                   Klaus Loose gestorben
                                 
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Wir erhielten die Nachricht, dass Klaus Loose am 14. Januar 2016 im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Er war bereits im Mai 1992 dem „Verein Hanauer Papiertheater“ beigetreten und damit ein uns allen vertrautes Mitglied der ersten Stunde.
Schon als Junge hatte Klaus Loose auf einem häuslichen Marionettentheater Märchenstücke gespielt. Er blieb auch als Erwachsener dieser Leidenschaft treu und spielte später auch vor seinen Kindern. 1958 fand er bei einem Berliner Antiquar ein Marionettentheater, das wohl um 1821 als Wanderbühne entstanden war. Er restaurierte es und baute es in seinem Haus in Oldenburg auf – natürlich, um Theater damit zu spielen und um Freunden seine Inszenierungen zu zeigen.
Zuvor, in seiner Berliner Zeit, wo er sich im Volkskundemuseum um die Ökumenische Sammlung Gertrud Weinhold kümmerte (heute im Bayrischen Nationalmuseum), bekam er durch seine Theaterliebe Kontakt zum Bühnenbildner Wilhelm Reinking. Die Arbeit mit diesem Freund prägte auch seinen Theaterstil, der sich mit seinen Aufführungen stets an Stil, Strukturen und Ausstrahlungen der Entstehungszeit der Opern und Theaterstücke hielt.
Ende der 80er Jahre bewohnte er in Bamberg ein 1796 erbautes Rokoko-Haus, wo er sein nur wenige Jahre später (1821) entstandenes Theater mit einem passenden Zuschauerraum wieder aufbaute. Seine öffentlichen Aufführungen wurden in Bamberg zu einer kulturellen Institution, zumal Looses Sammlungen von Marionetten, Papiertheatern und altem Spielzeug das Haus auch zu einem Museum machten. Nicht nur seine Wohnung mit dem Theaterraum war passend zum Alter des Hauses von der Zeit des Biedermeier geprägt, sondern auch das große Repertoire seiner Bühne entsprach dieser Zeit. 1993 veranstaltete der Verein Forum Papiertheater sein erstes Symposium in Zeilitzheim bei Würzburg, in dessen Rahmen wir Klaus Looses Haus in Bamberg kennenlernen konnten. Die Aufführung des Prinzipals auf seiner historischen Marionettenbühne stellte einen Höhepunkt der Veranstaltung dar.
Über sein Bamberger Marionettentheater hat Klaus Loose intensiv geforscht und veröffentlichte 2005 ein Buch darüber. Die Geschichte seines wechselvollen Lebens erzählte er in seiner 2013 erschienen Autobiographie „Meine drei Berufe“. Als „Cheforganisator, Ausstellungsmacher, Theatermacher“ – so der Untertitel – erwarb er sich zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Mit seinen Anregungen, mit seiner stetigen Suche nach neuen technischen Möglichkeiten für die kleinen Bühnen, aber auch mit seinen Papiertheateraufführungen, wie z.B. dem „Kurier des Zaren“ 1993 in Preetz, war Klaus Loose ein bekanntes, aktives Mitglied unseres Vereins.
Wir bedauern seinen Weggang sehr. Er wird uns in guter Erinnerung bleiben.
Seiner Frau Doris und seinen Angehörigen gilt unser Beileid.

Christian Reuter (vormals Vorsitzender des Vereins „Forum Papiertheater e.V.“)     
                                                                                                                    

[14.01.2016]                                                                                                                                                                                                                                 Röhler Sammlung wieder zugänglich
 
Seit langem war bekannt, dass die berühmte Sammlung, die Walter Röhler 1974 seiner Heimatstadt Darmstadt vermacht hatte, schwer zugänglich und inzwischen mehr oder weniger verwaist war. Der kommissarische Leiter war zurückgetreten und unter der bekannten Telefonnummer meldete sich niemand mehr.
In dieser Woche erhielt der Vorstand eine Antwort auf seine Frage nach aktuellen Kontaktdaten. Marianne Wahnrau, die sich dieses kulturhistorischen Schatzes mitlerweile angenommen hat, schrieb:
 
"ich freue mich über Ihre Anfrage. Das zeigt mir, dass wir – die Darmstädter Papiertheatersammlung Röhler - nach Jahren der Abstinenz vermelden können, wieder da zu sein. Die Kontaktdaten sind in der Tat verjährt. Der Verein der Freunde… wurde 2007 aufgelöst. Eine Nachfolge gab es nicht. Das Museum geriet in Vergessenheit, auch von Seiten der Stadt, die Erbin des Röhler-Nachlasses ist.
Vor 2 Jahren habe ich die Betreuung der Sammlung ehrenamtlich übernommen – es geht mit unermüdlichem Einsatz und Freude an dieser fantastischen Sammlung richtig gut bergauf. Inklusive einer frisch gegründeten kleinen Spielgruppe. Am kommenden Montag sitzen wir über dem Entwurf einer eigenen Webseite für unsere Sammlung und hoffen, damit wieder präsenter zu sein."
 
Papiertheatersammlung Walter Röhler Darmstadt
Museum und Archiv Städtische Kunstsammlung in Verwaltung des Nachbarschaftsheims Darmstadt
Darmstraße 2,
64287 Darmstadt
Tel. 06151 – 13613-12                   mobil 0176 -382186769
Öffnungszeiten Mo 15 – 17 Uhr und nach Absprache

[08.01.2016]

Liebe Freunde des Papiertheaters,

hier ein Zeitungsartikel über das Gastspiel vom "Theater am Ring" in Hanau.

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(Quelle: Hanauer Anzeiger vom 16/Dezember/2015)

[17.12.2015]

Programm Hanau


Papiertheater Hanau

Spielplan Januar - Juli 2016

 









[07.04.2016]


Die fünf Belisa-und-Max-Romane (siehe Rubrik „Angebote – Suche“) sind jetzt auch als E-books für Kindle erschienen, Preis: 3,70/3,80 €:


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In diesen Romanen, die jeweils abgeschlossen und für sich verständlich sind, erleben wir, wie Belisa und Max (im ersten Band 6 und 10 Jahre alt, im fünften und letzten 13 und 17) das Papiertheater kennen lernen und, gemeinsam mit ihren Großvätern, zum Volkssport in ihrer Stadt machen. Sie begegnen der Königin Margarethe von Dänemark, die auch eine Papiertheaterspielerin ist, müssen sich gegen Intrigen von Neidern wehren und besuchen die Papiertheaterakademie im Kopenhagener Tivoli, wo sie auch Hans Christian Andersen treffen. Sie erleben den großen Bühnendiebstahl von Preetz, kämpfen gegen einen bösen reichen Mann, der das Papiertheater hasst und treffen auf Zeitreisen Goethe, Schiller und Shakespeare.
 
Nach wie vor auch als
 
Hörbücher in Doppel-CDs:
Das Papiertheaterschiff (ab 6 J.)ISBN 978-3-938812-52-5
Papiertheaterakademie (ab 8 J.) ISBN 978-3-938812-53-2
Die Bühnen-Räuber (ab 10 J.) ISBN 978-3-938812-54-9
Wer will uns den Himmel rauben?! (12-90 J.)
ISBN 978-3-938812-55-6
Wo steckt Shakespeare? (ab 12 )ISBN 978-3-938812-58-7
Was geschah damals wirklich auf Opa Reinhards Bühne? (ab 12 J.) ISBN 978-3-938812594
 
Verlag Iris Förster, Waiblingen (www.verlag-iris-foerster.de)
im Buchhandel erhältlich für 8 €, bei Veranstaltungen der Papieroper am Sachsenwald oder direkt per E-Mail: papieroper@t-online.de für 5 € (ggf. + Porto) zugunsten des Preetzer Papiertheatertreffens.
 
Auch als Bücher für 5 € (+ ggf. Porto) über E-Mail papieroper@t-online.de zugunsten des Preetzer Papiertheatertreffens.
 
Ebenso sind die folgenden Libretti der Papieroper am Sachsenwald zum Nachspielen für 5 € (ggf. + Porto) zugunsten des Preetzer Papiertheatertreffens erhältlich, über E-Mail papieroper@t-online.de:
 
Die Räuber-Oper nach Schiller/Verdi/Bonfire
Die Sache mit dem Stern, ein etwas eigensinniges Krippenspiel (mit Audio-CD)
Götter, Drachen und Germanen – Wagners Ring in einer guten Stunde
Die Banditenoperette oder Klauen aus Leidenschaft frei nach „Les Brigands“ von Jacques Offenbach
Scrooooge – nach „Christmas Carol – Der Weihnachtsabend“ von Charles Dickens
Moin Moin, Herr Hofrat (mit Audio-CD)
Es war dein Bruder! – frei nach Verdis „Troubadour“



[16.09.2012]

"Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen..."


Vielleicht verständlich, aber es wäre gut, wenn man sie hätte. Seitdem wir Dr. Willers Amtrup nicht mehr haben, fehlt uns rechtlicher Sachverstand. Vereinsrecht und Urheberrecht sind Felder, auf denen man gerne gut beraten ist, und es gibt gewiss noch mehr.


Deshalb suchen wir, aus den Reihen der Vereinsmitglieder oder auch außerhalb, eine Juristin/ einen Juristen, die/der uns ehrenamtlich beisteht. Gibt es sie/ihn? Wenn ja, bitte Kontakt zum Vorstand aufnehmen (siehe Impressum).


[24.06. 2011 Update 27.09.2011]


Alte Hefte der Zeitschrift "PapierTheater" wieder erhältlich
Die Restbestände der Zeitschriften "PapierTheater" sind beim
Aue-Verlag in Möckmühl erhältlich. Das betrifft Ausgaben Nummern 18 bis 32.
 
Ausgabe 17 ist nicht mehr erhältlich!
 
Bestellungen bitte unter:

Aue-Verlag GmbH
Postfach 1108
D-74215 Möckmühl
    oder
Aue-Verlag GmbH
Korberstraße 20
D-74215 Möckmühl

Telefon:   0049 (0) 6298 1328
Fax:         0049 (0) 6298 4298
Email:     info@aue-verlag.de


Für Vereinsmitglieder stehen ab sofort die gedruckt nicht mehr erhältlichen Hefte 1-17 zum Download zur Verfügung. Dazu muss man sich beim Diskussionsforum anmelden und wird anschließend als Vereinsmitglied freigeschaltet und kann die Zeitschriften als PDF herunterladen.




 

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Plakat

Bilder vom
28. Preetzer
Papiertheater-
treffen

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Galerie

Plakat

Bilder von der Ausstellung Kleine Bühnen - Grosses Theater in Fellbach

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